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Berichte und Erfahrungen

einfach im Internet surfen mit dem Palm und einem Handy:

Ebay mit dem Palm

Mit der Software WebToGo für Palm OS ist es recht einfach seinen Palm internetfähig zu machen und auch unterwegs mal zu surfen oder Emails abzuholen. Vorraussetzung ist natürlich, man hat ein Handy.
Die Verbindung zum Telefon kann via Infrarot oder Kabel erfolgen, ich nutze für die Kabelverbindung ein Palm-Hotsync-Kabel, ein Datenkabel für das Handy und einen Nullmodemstecker Marke Eigenbau. Meist gehe ich jedoch den bequemeren Weg und nutze Infrarot.
Die Software WebToGo läßt sich per Assistent leicht konfigurieren und es funktioniert alles auf Anhieb. Surfen ist kein Problem mit dem Browser, jedoch unterstützt er keine Frames, dies wäre auch nicht komfortabel bei solch einem kleinen Display. Aber um mal schnell bei Ebay zu schauen oder mal nach dem Wetter zu kucken, reicht es allemal.
Der WebToGo E-Mail-Client ist einfach aufgebaut und hat alles was man für die "schnelle" Email braucht. Nach einrichten der Mail-Konten, kanns auch schon losgehen.

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erste "Geh"-Versuche mit dem eTrex:

Trackansicht

Nach dem Einschalten sucht das Gerät nach empfangbaren Satelliten, dies kann bis zu 30 sek dauern, in der Regel geht es aber recht schnell und man erkennt gleich mit welcher Genauigkeit in m oder Zoll das Gerät messen kann.
Die verschiedenen Anzeige-Modi können mit der Page-Taste oben rechts aufgerufen werden. Satelliten, Kartenansicht, Pointer (ähnlich einer Kompassnadel als Richtungsanzeige beim Tracback) und zu guter letzt das Menü.
Die Karte wird während man sich fortbewegt gezeichnet und dient später als Anhaltspunkt wo man sich ungefähr befindet. Man kann mit dem Gerät bis zu 500 Wegpunkte speichern und diesen auch Namen und Symbole geben, also Parkplatz des Autos, Sehenswürdigkeit, Zeltplatz etc. Dies hat auch den Zweck, dass man damit später neue Routen erzeugen kann und die Entfernungen berechnen kann.
Unter der Page Taste befindet sich die Power-Taste zum Ein/Ausschalten sowie für die Hintergrundbeleuchtung. Auf der linken Seite befinden sich Up/Down-Tasten und die Enter-Taste für die verschiedenen Funktionen.
Die Pointeransicht dient als Richtungsanzeige, sowie als Trip-Computer mit aktueller Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, max Geschw., zurückgelegte Strecke und vergangene Zeit, Standortkoordinaten, Höhe über Null und Richtungsangabe anhand eines Kompass
Beim Tracback dient sie zusätzlich zur Anzeige der noch vor einem liegenden Strecke sowie der noch zu laufenden/fahrenden Strecke.

Zurückgelegte Strecken können im Speicher abgelegt werden für spätere Trackbacks, die Wegpunkte stehen ebenfalls in einer Liste und können nach belieben umbenannt werden. Bei allen Wegpunkten stehen die kompletten Koordinaten inkl Höhe über Null.

Im Setup kann man diverse Grundfunktionen des Gerätes einstellen, Datum- und Uhrzeit-Format (Uhr-Zeit wird mit Satelliten syncronisiert), Maßeinheiten, Batteriesparmodus, Ausschaltzeit der Hintergrundbeleuchtung etc.

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Palm mit TomTom-RoutePlanner und eTrex:

Routeplanner
TomTom auf dem Palm M130

Routeplanner
TomTom auf dem iPaq H4150

Also eine Routenplanner-Software wird sicher jeder schon mal bedient/gesehen haben. Ohne GPS Anbindung arbeitet der Routenplanner wie jeder andere. Also Start und Zielpunkt angeben und kürzeste/schnellste Route errechnen und anzeigen lassen, entweder auf der Karte oder als Text-Anweisungen.
Soweit so gut.
Aber in Verbindung mit einem GPS Empfänger wird die Sache erst interessant. Als erstes zeigt er uns wo wir uns befinden. Die Software zentriert das Bild um den Punkt auf der Karte. Setzen wir uns nun in Bewegung, so folgt der Punkt auf der Karte den Daten des GPS.
Wenn wir nun eine geplante Route haben, können wir verfolgen ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Also besser gehts nun wirklich nicht ;)

Sonstige Funktionen der Software:
Anzeige der Karten in 5 Detailstufen, Kartengenauigkeit ab 1km bis 500km, Orts und Straßennamen (Bundesstraßen/Autobahnen) auf Abruf

Auf dem Pocket PC ist z.B. die höchste Detailstufe von Deutschland genauer als beim Palm, ich denke das trifft dann sicherlich auch auf andere Karten zu.

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MD Titler 1.2:

MD Titler

Dieses nette Tool ist für alle die ein stationären MD Recorder der Firma Sony zu Hause haben und es leid sind, mit der Fernbedienung mühselig die MDs zu "beschriften".
Da ich öfter Alben vom PC auf MD aufnehme, ist dieses Tool äußerst nützlich.

Die Windows Software des MD Titler bietet die Möglichkeit Winamp m3u Play-Listen und CD-Player.ini von Windows zu importieren, sowie natürlich komplett selbst eingegebene Titel als Listen für das Palm-Tool zu speichern und auf den Palm zu übertragen. Ebenfalls ist es mögloch per CDDB Daten abzufragen.
Auf dem Palm hat man auch die Möglichkeit Titel per Stylus einzugeben oder eben die vorbereiteten Listen zu nutzen. Nachdem man eine Liste komplett hat, klickt man auf <Title> und hält das IR-Fenster des Palm in Richtung MD-Deck in welcher die zu beschriftende MD ist. Die Betitelung dauert nur einige Momente.
Darüber hinaus bietet die Software noch die Funktion als FB für Sony Hifi-Komponenten (MD-Deck, CD-Player, Tuner und Verstärker). Eine Timer-Record Funktion ist ebenfalls integriert, wers braucht ;)
Die Software bietet weitere Optionen um den Beschriftungs- und Fernbedienungsmodus an die einzelnen Geräte anzupassen.

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AgileMessenger für Pocket PC:

Agile

Agile

Der AgileMessenger vereint die InstantMessaging-Dienste ICQ, AIM, Yahoo, Jabber und MSN.
Man kann also gleichzeitig mit allen 5 Medien online sein und hat alle Buddys in einem Programm, ähnlich Mirinda oder Trillian. Es eigent sich hervorragend um unterwegs mal mitzuteilen wo man gerade ist oder auch zu Hause (WLan) um einfach und bequem von der Couch aus zu chatten.
Einige Standardsmilies unterstützt diese Programm ebenfalls und es kann ohne Probleme im Hintergrund weiterlaufen, auf dem Heute-Bildschirm wird der aktuelle Status angezeigt sowie die Anzahl der Buddys die online sind und ob Nachrichten angekommen sind.

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MortPlayer für Pocket PC:

Mortplayer

Der Mortplayer ist ein kleiner, aber dennoch umfangreicher MP3-Player für den Pocket PC. Er beherscht Playlisten von Winamp und MediaPlayer und kann auch Live-Streams abspielen. Weiterhin ist es möglich direkt aus dem Netzwerk MP3 zu hören (WLan), so kann man sich zu Hause frei bewegen und die Sammlung vom eigenen PC hören.
Er besitzt diverse Oberflächen, auch optimierte für den Gebrauch im Auto (größe Schaltflächen), voreingestellte Klangmodi (Disco, Party etc) und einen Equalizer wie man ihn von WinAmp kennt. Alles in allem ein wirklich nettes Tool für Music unterwegs.

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Skype für Pocket PC:

Skype

Wer kennt es nicht, Skype, das kostenlose Programm um am PC mit anderen Leuten zu telefonieren.
Auch für den Pocket PC ist eine Version verfügbar, die Oberfläche und Bedienung ist genauso wie bei der Desktop-Variante und für einen Pocket PC, vorzugsweise mit WLan, ein wirklich nützliches Feature.
Das Mikrofon am H4150 ist leider sehr empfindlich, so dass recht viele Umgebungsgeräusche mit übertragen werden, aber ansonsten kann man sehr einfach und mobil damit telefonieren.

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PhotoExplorer für Pocket PC:

Photoexplorer

Auf der Suche nach einem Bildbetrachter der auch mit Nezwerklaufwerken umgehen kann, bin ich auf Photoexplorer gestoßen. Er bietet die wichtigsten Funktionen die solch ein Programm haben sollte.

Thumbnail-View (Einstellbar 2x2, 3x3, 4x4)
3 verschiedene Rahmen für die Fotos
senden via Email und Infrarot
Slideshow mit diversen Blendeneffekten
Zoom
Bilddrehehung
mit Zubehör Pcket Painter auch Bearbeiten von Fotos

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Stromversorgung eTrex:

Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln
Stromversorgung basteln

Entweder man kauft für viel Geld ein Stromversorgungskabel oder man bastelt eins für wenige Euros oder gar kostenlos selber. Inspiriert durch diverse Bauanleitungen aus dem Internet (z.B. diese) für Datenkabel, habe ich mich also mal dran versucht ein Stromversorgungskabel zu bauen, Datenkabel habe ich ja bereits.

Was brauche ich also für die Garmin-Seite:

  • Plastikkarte (Telefonkarte o.ä)
  • ein Kabel mit 2 Adern (in meinem Fall ein altes Mauskabel)
  • 2 Stecknadeln als Kontakte
  • Kabelbinder als Zugentlastung

Zunächst messen wir die Größe des Plättchens aus, welches aus der Plastikkarte geschnitten werden muß. Ich habe dazu den Stecker des Datenkabels genommen und die Breite von 17mm auf die Karte übertragen. Die Länge habe ich auf 20mm geschätzt um noch Platz für den Kabelbinder zu haben.
 
Dann habe ich den Steckerschlitz mit einem Cuttermesser geschnitten und das Plättchen ins Garmin gesteckt.
 
Nun kamen die Stecknadel als Kontakte zum Einsatz, anzeichnen, etwas warm machen und durchstecken, wenn möglich den Kopf noch im warmen Zustand etwas ins Plättchen versenken.
 
Danach die 2 Schlitze für den Kabelbinder schneiden und dann gings ans Löten, was leider nicht so einfach war, da das Plättchen sich bei zu starker Hitze natürlich verbiegt. Möglich wäre natürlich anstelle eine einfachen Plastikkarte Platinenmaterial zu nehmen.
 
Dennoch habe ich es irgendwie geschafft, nicht schön, aber es funktioniert. Das Kabel habe ich dann mit dem Kabelbinder fixiert.

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